Philosophie

Orientierend am Lernzonen/ Komfortzonenmodell schaffen wir herausfordernde Situationen und Grenzerfahrungen physischer, psychischer und sozialer Natur für den Einzelnen, um neue Handlungsstrategien zu erlangen und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Dabei streben wir Lernerfahrungen im ganzheitlichen Sinne (Kopf, Herz und Hand) an. Ein an den Bedürfnissen und Zielstellungen der Teilnehmer orientierter Programmablauf beinhaltet neben Aktionen vor allem auch Phasen der Entschleunigung und der Reflexion, um Erlebtes und Erfahrenes zu äußern und nach wirken zu lassen.

Im Programm wird auf einen stetigen Wechsel von Aktion und Reflexion geachtet, entsprechende Methoden zur Themen und Zielstellung kommen dabei zum Einsatz. Partizipation der Gruppe ist uns wichtig. Durch ein Vortreffen im Vorfeld der Programme in der Schule, haben die Schüler von Beginn an die Möglichkeit, sich und ihre Wünsche und Bedürfnisse ein zu bringen.

Die Selbstregulation der Gruppe ist uns sehr wichtig. Unsere Rolle sehen wir in der Begleitung und Moderation von Spielen, Aktionen und Prozessen. Während der Spielaktionen bewegen wir uns im Hintergrund (sind aber immer anwesend und haben ein Blick auf die Sicherheit) und die Gruppe hat die Chance, eigenständig zu agieren und sich zu regulieren.

Die Einhaltung der Sicherheitsaspekte ist uns enorm wichtig. Dafür haben wir Sicherheitsstandards für unterschiedliche Bereiche festgelegt. Die technische, psychische/ physische und soziale Sicherheit der Teilnehmer ist für uns verpflichtend. Es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit bei grenzüberschreitenden natursportlichen Aktivitäten – immer verbunden mit der Motivation, sich auf Neues ein zu lassen. Wir arbeiten sehr Gruppenorientiert. Dabei ist uns wichtig, dass der Einzelne nicht in den Hintergrund gerät. Das TZI als Lernmodell wenden wir unterstützend bei zu klärenden Gruppenkonflikten an.

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